Axels Golf - "The easy swing"
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Der Weg zu schmerzfreiem, erfolgreichem Golf


Bild "Willkommen:golf1.jpg" Meine über 30 jährige Erfahrung, gewonnen durch das Unterrichten
von Golfern aller Spielstärken, vom Platzreifekurs bis zu National-
und Profispielern, führte zur Entwicklung der:


„easy - swing" Methode


In ihren Grundzügen entstand die "easy swing" - Methode Mitte der 90iger Jahre, in Zusammenarbeit mit der Jack Nicklaus – Jim Flick Golf School in Ihrem Swing Improvement Programm und Martin Hall, Master Instructor im kurzen Spiel.

Ermöglicht wurde diese Methode durch die Entwicklung leichter Fibercarbonschäfte, die das absolute Schlägergewicht in erheblichem Umfang verringerte, speziell bei den Drivern.
Im Gegensatz zu den alten mit schweren Schaften und Schlägerköpfen ausgestatteten Golfschlägern, können jetzt die Golfschläger der neuen Generation aus Hand- und Ellenbogengelenken geschwungen und beschleunigt werden.
Die dabei entstehenden Schlägerkopfgeschwindigkeit ist so hoch, dass der durch die geringere Masse entstehende Impulsverlust nicht nur ausgeglichen wird, sondern sich um ein Vielfaches erhöht.
(Impuls  = Masse x Geschwindigkeit)

Vorteile:

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Mehr Länge bei allen Schlägern, vor allem beim Driver.
Bessere Kontrolle der Richtung, durch eine verringerte Körperdrehung
Erhebliche Entlastung der Wirbelsäule im Brust- Lendenwirbelbereich,
da die Rotation des Oberkörpers gegen die Beinmuskulatur nur noch eine
sekundäre Rolle spielt.
Die Schwungbewegung wird von den Armen und Händen bestimmt, deren
Gelenke bis ins hohe Alter beweglich sind, Wirbelsäule, Hüft- und
Kniegelenke hingegen meist Probleme bereiten.
Der Schwung des kurzen Spiels (Putten, Chippen und Pitchen) kann nahtlos
in den des  ½, ¾ und vollen Schwungs des langen Spiel übertragen werden.

Insgesamt:
Geringeres Verletzungsrisiko, mehr Freude am Spiel und niedrigere Scores.

Voraussetzungen:

Griff, Ansprechposition und Ausrichtung zum Ziel müssen stimmen, denn sie sind die Basis und der Anfang der Bewegungskette. Das Anpassen an die jeweiligen physiologischen Grundlagen des Spielers ist nicht nur möglich, sondern eine Voraussetzung um einen wiederholbaren, schmerzfreien Schwung überhaupt zu ermöglichen.
Ist diese Basis geschaffen wird die Bewegungskette des Schwungs beim Ausholen richtig eingeleitet und der Durchschwung ergibt sich durch ein „passives Zulassen“ des Schwungs und nicht durch ein „aktives Führen“ des Schlägers .
Ähnlich wie beim Bogenschieβen: Position einnehmen, zielen, spannen und dann...................

den Schlägerkopf durch den Ball schwingen lassen.



Bild "Willkommen:AxelFlickstaff.jpg" Bild "Willkommen:Flickbrief.jpg"