Axels Golf - "The easy swing"
+++ Neu im Programm: Intensivkurse  +++ am Wochenende oder an Brückentagen+++ Unterricht und Anwendung auf dem Platz+++ Taktik, Hanglagen, Recoveryshots u.v.m. +++  

Der Weg zu Ihrem individuellen Golfschwung


Bild "Willkommen:Axeldriveweb.jpg" Meine fast 40 jährige Erfahrung, gewonnen durch das Unterrichten von Golfern
aller Spielstärken, vom Platzreifekurs bis zu National- und Profispielern,
führte zur Entwicklung der:

„easy - swing" Methode

Leichtverständliche Technik, schmerzfreies Golfen

In ihren Grundzügen entstand die "easy swing" - Methode Mitte der 90iger Jahre, in Zusammenarbeit mit der Jack Nicklaus – Jim Flick Golf School in Ihrem Swing Improvement Programm mit
Jim Flick (+04.10.2012) https://www.golfdigest.com/story/jim-flick-appreciation
und Martin Hall http://martinhallgolf.com/.
Ermöglicht wurde diese Methode durch die Entwicklung leichter Schäfte aus Fibercarbon, die das absolute Schlägergewicht in erheblichem Umfang verringerte, insbesonders bei den Drivern.
Im Gegensatz zu den alten mit schweren Schäften und Schlägerköpfen ausgestatteten Golfschlägern, können jetzt die Golfschläger der neuen Generation aus Hand- und Ellenbogengelenken geschwungen und beschleunigt werden.
Die dabei entstehenden Schlägerkopfgeschwindigkeit ist so hoch, dass der durch die geringere Masse entstehende Impulsverlust nicht nur ausgeglichen wird, sondern sich um ein Vielfaches erhöht. (Impuls  = Masse x Geschwindigkeit) Die angenehme "Nebenwirkung" besteht in einer stark reduzierten Belastung der Wirbelsäule im Lumbarbereich, sowie der Hüft und Kniegelenke.

Vorteile:

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/!\  Mehr Länge bei allen Schlägern, vor allem beim Driver.
/!\  Bessere Kontrolle der Richtung, durch eine verringerte Körperdrehung
/!\  Die Arme bestimmen die Schwunglänge, die Schultern drehen dazu proportional
/!\  Erhebliche Entlastung der Wirbelsäule im Brust- Lendenwirbelbereich,
da die Rotation des Oberkörpers gegen die Beinmuskulatur nur noch eine
sekundäre Rolle spielt.
/!\  Die Schwungbewegung wird von den Armen und Händen bestimmt, deren
Gelenke bis ins hohe Alter beweglich sind, Wirbelsäule, Hüft- und
Kniegelenke hingegen meist Probleme bereiten.
/!\  Der Schwung des kurzen Spiels kann und muss nahtlos in den des  ½, ¾ und vollen Schwungs des langen Spiel übertragen werden.

;)  Geringeres Verletzungsrisiko, mehr Freude am Spiel und niedrigere Scores.

Voraussetzungen:

Griff, Ansprechposition und Ausrichtung zum Ziel müssen stimmen, denn sie sind die Basis und der Anfang der Bewegungskette. Das Anpassen an die jeweiligen physiologischen Grundlagen des Spielers ist nicht nur möglich, sondern eine Voraussetzung um einen wiederholbaren, schmerzfreien Schwung überhaupt zu ermöglichen.
Ist diese Basis geschaffen wird die Bewegungskette des Schwungs beim Ausholen richtig eingeleitet und der Durchschwung ergibt sich durch ein „passives Zulassen“ des Schwungs und nicht durch ein „aktives Führen“ des Schlägers .
Ähnlich wie beim Bogenschieβen: Position einnehmen, zielen, spannen und dann...................

den Schlägerkopf durch den Ball schwingen lassen.


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